von Bushi » Do 01.10.2015, 12:19
Ich muss an einigen Punkten dann doch noch etwas ergänzen:
Frankreich:Ich denke, Frankreich konnte nicht viel für seine Situation, da es von Paradox sehr stark geschwächt wurde.
Italien: War viel zu nett zum Kaiser, da hätte er etwas mehr Druck ausüben können und vielleicht auch was mit anderen Ländern zusammen starten können.
Schweden: Schweden hat an fast jedem Spieltag Krieg geführt und zusammen mit Polen vermutlich die meisten Spielerkriege geführt. Ich glaube ich hatte allein 8 Kriege gegen Hendi. Außerdem hatte es ein großes Kolonialgebiet in Nordamerika, Afrika und ein paar Brocken in Ozeanien (da kam ich zu spät) Das Problem Schwedne war, ähnlich wie bei Frankreich, dass der Patch zu spät kam. Ansonsten hatte Schweden keine Chance gegen ein Brandeburg, dass sich vom Kaiser ungehindert fett fressen konnte. Schweden hat zudem gezeigt, dass es auch am letzten Spieltag noch nicht ganz abgeschlagen war, so haben schwedische Truppen fast im Alleingang England befreit und durch eine Landung Druck auf Spanien ausgeübt. letztlich hatte Spanien leider viel mehr MP und Geld, weshalb Schweden sich dann irgendwann zurückziehen musste. Dennoch 2 Provinzen in Afrika bekommen. Geplant war ferner noch eine Strafaktion gegen Russland, dass Schweden ebenfalls in den Rücken fiel, als es gegen Brandenburg kämpfte. Ferner habe ich zu lange auf Russland gesetzt und hätte viel aggressiver gegen Polen vorgehen müssen, als ich es noch konnte. Ein stärkeres Vorgehen gegen Brandenburg, als Schweden noch konnte, hat der Kaiser immer verhindert. Er also selbst daran Schuld, wenn Hendi keinen Druck aus dem Norden bekam.
Niederlande: Habe ich persönlich nur durch Backstabbing wahrgenommen. Es hat einmal Schweden grundlos den Krieg erklärt, um es dem Österreicher zu erleichtern. Ansonsten wurden schwedische Anfragen größtenteils ignoriert oder brüsk abgewiesen. Daher rührte auch die schwedische Strafaktion gegen die Niederlande, die, da Hendi schon raus war, nicht wie geplant durchgeführt werden konnte.
Österreich: Hat sich sein Brandenburgproblem selbst geschaffen, indem er es zu lang beschützt hat. Mehrfach wollte Schweden im frühen Mid-game Brandenburg angreifen, worauf der Kaiser verlauten ließ, dass er das Reich schützen müsste. Dann braucht er sich nicht wundern, wenn Schweden im 1:1 irgendwann keine Chance mehr hat. Brandenburg hatte dann iregndwann ab 1650 mehr Manpower und bessere Truppen. Da wollte dann der Kaiser nur noch ein 1:1 zulassen, was aber bereits unmöglich für Schweden war. Nach mehreren blutigen Kriegen gegen ein sehr starkes Brandenburg hat der Österreicher dann auch niemanden mehr gefunden, der gegen hendi losschlagen wollte.
Ich muss an einigen Punkten dann doch noch etwas ergänzen:
Frankreich:Ich denke, Frankreich konnte nicht viel für seine Situation, da es von Paradox sehr stark geschwächt wurde.
Italien: War viel zu nett zum Kaiser, da hätte er etwas mehr Druck ausüben können und vielleicht auch was mit anderen Ländern zusammen starten können.
Schweden: Schweden hat an fast jedem Spieltag Krieg geführt und zusammen mit Polen vermutlich die meisten Spielerkriege geführt. Ich glaube ich hatte allein 8 Kriege gegen Hendi. Außerdem hatte es ein großes Kolonialgebiet in Nordamerika, Afrika und ein paar Brocken in Ozeanien (da kam ich zu spät) Das Problem Schwedne war, ähnlich wie bei Frankreich, dass der Patch zu spät kam. Ansonsten hatte Schweden keine Chance gegen ein Brandeburg, dass sich vom Kaiser ungehindert fett fressen konnte. Schweden hat zudem gezeigt, dass es auch am letzten Spieltag noch nicht ganz abgeschlagen war, so haben schwedische Truppen fast im Alleingang England befreit und durch eine Landung Druck auf Spanien ausgeübt. letztlich hatte Spanien leider viel mehr MP und Geld, weshalb Schweden sich dann irgendwann zurückziehen musste. Dennoch 2 Provinzen in Afrika bekommen. Geplant war ferner noch eine Strafaktion gegen Russland, dass Schweden ebenfalls in den Rücken fiel, als es gegen Brandenburg kämpfte. Ferner habe ich zu lange auf Russland gesetzt und hätte viel aggressiver gegen Polen vorgehen müssen, als ich es noch konnte. Ein stärkeres Vorgehen gegen Brandenburg, als Schweden noch konnte, hat der Kaiser immer verhindert. Er also selbst daran Schuld, wenn Hendi keinen Druck aus dem Norden bekam.
Niederlande: Habe ich persönlich nur durch Backstabbing wahrgenommen. Es hat einmal Schweden grundlos den Krieg erklärt, um es dem Österreicher zu erleichtern. Ansonsten wurden schwedische Anfragen größtenteils ignoriert oder brüsk abgewiesen. Daher rührte auch die schwedische Strafaktion gegen die Niederlande, die, da Hendi schon raus war, nicht wie geplant durchgeführt werden konnte.
Österreich: Hat sich sein Brandenburgproblem selbst geschaffen, indem er es zu lang beschützt hat. Mehrfach wollte Schweden im frühen Mid-game Brandenburg angreifen, worauf der Kaiser verlauten ließ, dass er das Reich schützen müsste. Dann braucht er sich nicht wundern, wenn Schweden im 1:1 irgendwann keine Chance mehr hat. Brandenburg hatte dann iregndwann ab 1650 mehr Manpower und bessere Truppen. Da wollte dann der Kaiser nur noch ein 1:1 zulassen, was aber bereits unmöglich für Schweden war. Nach mehreren blutigen Kriegen gegen ein sehr starkes Brandenburg hat der Österreicher dann auch niemanden mehr gefunden, der gegen hendi losschlagen wollte.