Who you gonna call? Blobbuster! - die Blobjagd am Dienstag geht weiter!

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Who you gonna call? Blobbuster! - die Blobjagd am Dienstag geht weiter!

von Jorrig » Sa 03.10.2015, 19:09

Wie bereits gesagt war Genua nur bis 1649 Nummer 1 im Handel, danach immer deutlicher nicht mehr. Spanien hat den Handel schon im Kap abgegriffen, so dass umso weniger in Sevilla überhaupt ankommt. Trotzdem hätten Schiffe dort etwas gebracht: Sie hätten Handel nach Genua weitergeleitet. Das hätte die Unterhaltskosten für die Schiffe sicher ausgeglichen. Die Flotte wäre auch praktisch, um solche Aktionen wie die des Spaniers im Kap zu kontern. Ohne Schiffe ist man da machtlos und wird ausgetrocknet. Ich denke, Eure Strategie war für den Anfang sicher gut und hat sich bezahlt gemacht. Für das spätere Spiel ist sie aber immer untauglicher. Ausserdem finde ich, eine Handelsnation sollte auch entsprechend Flotte und leichte Schiffe haben. :)
Ich habe immer vollen Militär- und Schiffsunterhalt aufrechterhalten, dazu ebenfalls 15 oder 25 Festungen (weiss nicht mehr genau). In der letzten Session musste ich ca. 7500 Dukaten Kredit aufnehmen wegen der Kriege gegen Spanien und habe die noch in der Session abbezahlt. Geld kann man nie genug haben! Ich glaube ausserdem, dass Ihr Euren Nachbarn nicht wichtig genug wart, um einen echten Krieg gegen Euch zu führen. Vielleicht war es aber auch gute Diplomatie, das will ich nicht bewerten.

von Grimbarth » Sa 03.10.2015, 14:56

Zur Kriegs-und Transportflotte: Diese war meinem Hauptgegner Spanien ohnehin und regelmäßig unterlegen. Für mich wäre eine Investition in diese reine Geldverschwendung gewesen. 23 Transporter hatte ich zuletzt, da ich eine Armee in dieser Größe hin und wieder nach Afrika oder Scio/Kreta schicken musste. Mit den Kriegen gegen Spanien oder Preußen oder dem Osmanen hatte meine Flotte nichts zu tun.

von Grimbarth » Sa 03.10.2015, 14:51

Ich hatte bei jedem reload eine Platzierung zwischen 1 und 3. Zuletzt war mein Einkommen durch den Handel stabil weit über 100 (aus Genua und Venedig). Selbst als ich nicht mehr Genua sondern Italien war. Zu besten Zeiten hatte ich 5 oder 6 Händler. Das reicht für Genua vollkommen. Spanien holte die Reichtümer aus der neuen Welt, Genua zapft das ganze ab. Der Rest kommt aus Ragusa, Tunesien, Alexandria und Champagne.

Zu den Schiffen. Auch diese reichten vollkommen aus. In Genua hatte ich an Ende einen Einfluss von 70%. Was soll ich da weitete Schiffe schicken? In Sevilla grub der Franzose ebenfalls ab. Also was soll ich Schiffe schicken? Ich hatte die gesamte Zeit ein Bruttoeinkommen von um die 60 bei eingeschalteten Festungen (17 Stück etwa) und vollem Militäruntethalt. Mein Vermögen sank selten unter 3000.

Kurz. Genua hatte es nicht nötig mit voller Kraft in den Handel zu gehen. Vor allem wollte ich den Türken/Österreicher/Spanier mit einer zu aggressiven Politik nicht reizen. Wozu auch? Geld hatte ich genug. Mit diesem finanzierte ich regelmäßig zusätzlich noch einige andere Länder (Preußen, Österreich, Frankreich) mit.

Also. Regelmäßig Platz 1 im Handel, obwohl ich mich nicht bis zum letzten optimiert habe = stärkste Handelsnation.

von Jorrig » Fr 02.10.2015, 16:32

Das ist für den Anfang sicher richtig. Logischerweise steigt der Wert von English Channel und Sevilla erst mit der Entdeckung des Rests der Welt. Ich habe dort einmal verglichen und zwei alte Saves geladen. 1604 stimmt die Aussage, hier hat Genua mit Einkommen 57 Dukaten als Nummer 1 deutlichen Vorsprung vor der Nr. 2, Grossbritannien, mit 43 Dukaten. 1649 führt bereits Grossbritannien mit 73 Dukaten gegenüber Genua mit 67. Dazwischen liegt hier schon Spanien mit 71 Dukaten. 1673 hat sich das noch verstärkt. Nummer 1 ist Grossbritannien mit 125 Dukaten, Genua ist nur noch an dritter Stelle mit 87 Dukaten. Spanien ist auch hier noch knapp vorne. 1723 ist das Verhältnis ähnlich. Die ersten 200 Jahre hat also sicher Genua dominiert. Ich wage zu behaupten, dass für die restlichen 200 Jahre Grossbritannien vorne gelegen hätte. :)
Ich habe mir übrigens das Save angeschaut und mir mal Euren Handel angeschaut. Warum habt Ihr bei Eurem Flottenlimit von nur 100 26 Transportschiffe und nur 5 Kriegsschiffe? Damit sind doch die Transporter in jedem Krieg nutzlos, solange Euch keine grössere Flotte beschützt. Türke und Spanier haben sicher grössere Flotten, und der Rest kommt eh über Land. :) 23 leichte Schiffe sind keine grosse Handelsflotte. Zudem wäre es wahrscheinlich das Lukrativste, ca. 50 Handelsschiffe nach Sevilla zu stellen und da Handel abzuzapfen. Das würde zudem den Spanier schaden. Transporter kann man immer noch bauen, wenn man wirklich welche im Krieg braucht. Dafür kann man auch kurz übers Limit gehen.
Der Handelsplatz in Venedig ist hier ein echter Nachteil. Man muss in dem Knoten sammeln, weil die Provinzen mehr Einnahmen generieren, als man vernachlässigen könnte. Andererseits aber verliert man dadurch den Bonus der anderen Händler in Genua. Das ist ein echter Nachteil und sorgt dafür, dass Genua mehr als sechs oder sieben Händler gar nicht sinnvoll einsetzen kann. Noch ein Punkt, warum Grossbritannien eher die Handelsnation Nummer 1 war: Ich hatte zum Schluss 11-13 Händler.
Ich habe mir auch mal Spaniens Save angeschaut. Ich gebe zu, da habe ich etwas geschlafen, denn Spanien macht 55 Dukaten am Kap. Das dürfte ich natürlich nie zulassen. Weiss gar nicht, warum ich darauf nie geachtet habe.

von Grimbarth » Fr 02.10.2015, 14:24

Jorrig sah Großbritannien und Spanien als Nr. 1 Handelsnationen? Da widerspreche ich. Das war über weite Strecken Genua

von Ryo » Do 01.10.2015, 18:55

Du hast ja ansonsten nicht mehr viel übrig gelassen und dann noch den reichsfrieden ausgerufen... du hast quasi nen Trabanten Motor in Hendis Preußischen Porsche gesetzt ;)

von Oddy » Do 01.10.2015, 18:41

Ryo hat geschrieben:Das war zu einen Zeitpunkt wo das Kind eh schon sogut wie im Brunnen gefallen war. Kleingehalten hast du, abgesehen von deinen versagen, wenig :D

Wenn Hendi mit dem vorschlaghammer droht hilft nur eines:

Ach komm schon. Es gab schon deutlich fettere Preußen.

von Ryo » Do 01.10.2015, 18:03

Oddy hat geschrieben:Aber immer, wenn ich dem kleinen verwöhnten Bengel im Berlin einen Wunsch nicht erfüllt hab, hat er sich Hilfe gesucht, die Ryo gerne geliefert hat.

Dass Hendi fett geworden ist, habe ich mit versucht zu verhindern.
Das war zu einen Zeitpunkt wo das Kind eh schon sogut wie im Brunnen gefallen war. Kleingehalten hast du, abgesehen von deinen versagen, wenig :D

Wenn Hendi mit dem vorschlaghammer droht hilft nur eines:

von Jorrig » Do 01.10.2015, 17:58

Oddy hat geschrieben:Wie gesagt, mit der Bewertung wollte ich nicht die Fähigkeiten der einzelnen Spieler bewerten, sondern die Gesamtsituation des Landes im MP. Viel Pech oder Paradox-Patches (siehe Frankreich) kann auch zu einer schlechteren Note führen.
Unbestritten. Ebenso ist es aber subjektiv. Die französischen Provinzen mehr oder weniger kampflos zu überlassen, war beispielsweise eine strategische Entscheidung. Aus ähnlichen Gründen hat Barra vermutlich auch das Mittelmeer ignoriert. Warum da Ressourcen verschwenden, wenn einem weder Osmanen noch Italiener die Provinzen streitig machen? Er hat da nur verteidigt, meiner Ansicht nach erfolgreich. Ebenso kann sich der Osmane in Persien deswegen zurückgehalten haben. Letztendlich liegt es in der Bewertung des Spielstils. Ich halte daher die Punkte für einen recht neutralen Massstab, über das ganze Spiel hinweg. Ein Platz 5 für Polen ist da meiner Ansicht nach sehr beachtlich. Hendis Preussen war da nur Platz 12, vielleicht etwas überbewertet und gefürchtet wegen der Truppen?

von Oddy » Do 01.10.2015, 17:13

Bushi hat geschrieben:Ansonsten hatte Schweden keine Chance gegen ein Brandeburg, dass sich vom Kaiser ungehindert fett fressen konnte.
Ach Leute kommt schon. Ich hab mit Hendi wohl den stärksten Spieler da sitzen gehabt und habe das eigentlich ganz gut gemacht. Aber immer, wenn ich dem kleinen verwöhnten Bengel im Berlin einen Wunsch nicht erfüllt hab, hat er sich Hilfe gesucht, die Ryo gerne geliefert hat.

Dass Hendi fett geworden ist, habe ich mit versucht zu verhindern.

von Oddy » Do 01.10.2015, 16:58

Wie gesagt, mit der Bewertung wollte ich nicht die Fähigkeiten der einzelnen Spieler bewerten, sondern die Gesamtsituation des Landes im MP. Viel Pech oder Paradox-Patches (siehe Frankreich) kann auch zu einer schlechteren Note führen.

von Ryo » Do 01.10.2015, 16:53

An der Bewertung würde ich bezweifeln wollen das Schweden sinnvoll viel gegen Polen machen hätte sollen: es lohnt sich einfach nicht dieser Konflikt. Brandenburg ist und bleibt, in der regel, Hauptgegner auch weil sich eigentlich für den Schweden der dortige Handel eher lohnt als die Ostsee.
Bei diesen Konflikt würden sich einfach zwei nicht unmittelbare Nachbarn gegenseitig auf den Füßen stehen wo doch andere Konflikt bereiche in den Kolonien, Russland und Preußen viel wichtiger wären.

von Bushi » Do 01.10.2015, 12:19

Ich muss an einigen Punkten dann doch noch etwas ergänzen:

Frankreich:Ich denke, Frankreich konnte nicht viel für seine Situation, da es von Paradox sehr stark geschwächt wurde.
Italien: War viel zu nett zum Kaiser, da hätte er etwas mehr Druck ausüben können und vielleicht auch was mit anderen Ländern zusammen starten können.
Schweden: Schweden hat an fast jedem Spieltag Krieg geführt und zusammen mit Polen vermutlich die meisten Spielerkriege geführt. Ich glaube ich hatte allein 8 Kriege gegen Hendi. Außerdem hatte es ein großes Kolonialgebiet in Nordamerika, Afrika und ein paar Brocken in Ozeanien (da kam ich zu spät) Das Problem Schwedne war, ähnlich wie bei Frankreich, dass der Patch zu spät kam. Ansonsten hatte Schweden keine Chance gegen ein Brandeburg, dass sich vom Kaiser ungehindert fett fressen konnte. Schweden hat zudem gezeigt, dass es auch am letzten Spieltag noch nicht ganz abgeschlagen war, so haben schwedische Truppen fast im Alleingang England befreit und durch eine Landung Druck auf Spanien ausgeübt. letztlich hatte Spanien leider viel mehr MP und Geld, weshalb Schweden sich dann irgendwann zurückziehen musste. Dennoch 2 Provinzen in Afrika bekommen. Geplant war ferner noch eine Strafaktion gegen Russland, dass Schweden ebenfalls in den Rücken fiel, als es gegen Brandenburg kämpfte. Ferner habe ich zu lange auf Russland gesetzt und hätte viel aggressiver gegen Polen vorgehen müssen, als ich es noch konnte. Ein stärkeres Vorgehen gegen Brandenburg, als Schweden noch konnte, hat der Kaiser immer verhindert. Er also selbst daran Schuld, wenn Hendi keinen Druck aus dem Norden bekam.
Niederlande: Habe ich persönlich nur durch Backstabbing wahrgenommen. Es hat einmal Schweden grundlos den Krieg erklärt, um es dem Österreicher zu erleichtern. Ansonsten wurden schwedische Anfragen größtenteils ignoriert oder brüsk abgewiesen. Daher rührte auch die schwedische Strafaktion gegen die Niederlande, die, da Hendi schon raus war, nicht wie geplant durchgeführt werden konnte.
Österreich: Hat sich sein Brandenburgproblem selbst geschaffen, indem er es zu lang beschützt hat. Mehrfach wollte Schweden im frühen Mid-game Brandenburg angreifen, worauf der Kaiser verlauten ließ, dass er das Reich schützen müsste. Dann braucht er sich nicht wundern, wenn Schweden im 1:1 irgendwann keine Chance mehr hat. Brandenburg hatte dann iregndwann ab 1650 mehr Manpower und bessere Truppen. Da wollte dann der Kaiser nur noch ein 1:1 zulassen, was aber bereits unmöglich für Schweden war. Nach mehreren blutigen Kriegen gegen ein sehr starkes Brandenburg hat der Österreicher dann auch niemanden mehr gefunden, der gegen hendi losschlagen wollte.

von Jorrig » Do 01.10.2015, 08:32

Ich sehe die Wertung auch ein wenig anders.
Schweden: Ich finde, Bushi hat dort sehr viel Action gemacht, leider ist ein 1:1 gegen ein bereits gut ausgebautes Preussen/Brandenburg ziemlich aussichtslos. Um Schleswig gab es doch mehrere Kriege, und in der letzten Session hat er sich auch nicht versteckt. Ausserdem hat Schweden El Dorado gefunden.
Niederlande: Habe ich persönlich kaum wahrgenommen. Den Handelsknoten im Kanal konnte ich immer zu 2/3 kontrollieren, kolonial haben die Niederlande nach ein wenig Gezank um Java nicht mehr viel (von mir) Bemerkenswertes unternommen. Spielerkriege habe ich nur im Schlepptau mit Frankreich und die etwas unglückliche Aktion gegen Schweden am Ende (initiiert von Schweden) in Erinnerung. Ich kann auch das mit der Handelsnation nicht bestätigen, ich habe in Asien kaum niederländische Schiffe gesehen.
Grossbritannien: Die Note würde ich auch nicht besser sehen, aber aus anderen Gründen. Die Aufgabe der Festlandprovinzen war die langfristige Strategie, ich wollte darum gar nicht kämpfen. Letztendlich war das auch richtig so, denn ein stärkeres Frankreich kam mir im Spiel eher entgegen. Die Handelsnation war immer eher Grossbritannien, Handels- und Gesamteinkommen waren immer Platz 1 oder 2 in den letzten Sessions, abwechselnd mit Spanien. Dazu immer klar Nummer 1 in der Flotte. Alle Handels- und Maritimideen maximiert, 165% Handelseffizienz, da geht einiges! Auf dem Kontinent gegen die Landmächte hat der Brite keine Chance, die Armeen werden mir in einer Schlacht vernichtet. Oder aber man kopiert die Landmächte und nimmt deren Militärideen. Das fand ich für Grossbritannien unnötig. Was soll ich auf dem Land, wenn ich in Übersee praktisch konkurrenzlos bin? Seit dem Krieg um Normandie/Caux hat Grossbritannien allerdings jeden Krieg gewonnen, auch dank der starken Kolonien und Verbündeten (nochmal Dank an Schweden). Dafür habe ich eine ganze Menge anderer dummer Fehler gemacht, die mir wohl nicht nochmal passieren würden. Kriegsflotte in einen Hafen ohne Festung zu stellen und einzumotten, beispielsweise. Oder wahllos KI-Staaten erobern und nachher keine Manpower mehr für die Revolten zu haben. Nicht nach El Dorado suchen (ich kannte das DLC nicht), Indianer nicht aussaugen und alles dem Schweden überlassen, beispielsweise.
Ich finde daher, die Punktereihenfolge gibt das Spielgeschehen ganz gut wieder, auch wenn natürlich manche Staaten schon in der Pole Position stehen wie der Osmane.

von Ryo » Do 01.10.2015, 03:24

Halt von solchen Bewertungen nichts.

Zum einen kann man Pech haben, starke Nachbarn oder auch Benachteiligungen durch unsere Version. Gerade Frankreich und Schweden waren in der letzten Patch Version große Verlierer. Selbst ein Blood war in Frankreich nicht fähig nen Big blue bloob zu werden. Ein Spanien, was entgegen der meisten MPs mit der Version, Portugal gefressen hat machte es nicht besser für Frankreich. Schweden mit den armen Provinzen und miesen ausbau Möglichkeiten (wurde auch erst mit Patch entschärft) steht nicht besser da.

von Oddy » Do 01.10.2015, 00:09

Ich halte es für Quatsch, von einem Sieger des MPs zu sprechen, wenn doch die Startsituationen (vergleicht mal den Osmanen mit Schweden) so unterschiedlich sind.

Fakt ist, dass sich Spanien, Österreich, Preußen und Polen kontinental durchgesetzt haben und andere Nationen wie Schweden, Russland und Frankreich schwächer als gewöhnlich waren. England war kolonial die stärkste Macht (korrigiert mich, wenn ich falsch liege). Italien hat leider sein Potential wegen der späten Reichsgründung nicht ausspielen können.

Meine Noten (wollen wir sowas nicht mal einführen? Noten A-F bzw. 1-6):
(Eine weniger gute Note heißt nicht, dass der Spieler an der Lage schuld ist. Pech bzw. schlechte Herrscher können genausogut ein Grund sein.) Benotet wird sowohl die End-Situation, als auch der Spielverlauf.

Hendi (Brandenburg):_____B(+)______wurde (zurecht) von allen Seiten gebremst.
Ryo (Polen):_____________A_________Polen in Persien!
Bilga (Frankreich):_______D_________Frankreich leider nicht kriegsfähig.
Barra (Spanien):_________A(-)______Hat Frankreich dominiert, kolonial stabil. Hätte mir etwas mehr Action im Mittelmeer gewünscht.
Jorrig (England):_________B________Solides England, dominierende Macht in Nordamerika. Für Note A zu wenig Action mit Frankreich um die Normandie und Gascogne.
Grimbarth (Italien):_______B(-)______Alles richtig, nur leider 50 Jahre zu spät.
Bushi (Schweden):________C(-)______Wir hatten einen Spieler auf Schweden?
Spartacus (Osmane):______C(+)_____Dass ein Osmane militärisch Großmacht ist, ist kein Kunstwerk. Aber Georgien und den Weg nach Persien für den Polen offen zu lassen? Lustig wars allemal!
Friedrich (Holland):_______C________Friedrich, die personifizierte Handelsnation. Kolonial leider nirgendwo dominant, sonst B.
RumInsFeld/Doc (Russland): Ohne Wertung, weil zu inkonsistent anwesend, bzw. später Einstieg.
Oddy (Österreich): Ohne eigene Wertung

von Jorrig » Mi 30.09.2015, 14:27

Aber daraus werden doch die Punkte berechnet?

von Graue Eminenz » Mi 30.09.2015, 14:05

punkte sagen kaum was aus in Eu4 / das ranking von militär / Wirtschaftskraft ist deutlich wichtiger.

von Jorrig » Di 29.09.2015, 23:04

Grossbritannien wurde von Spanien hinterhältig angegriffen. Nach zwei anfänglichen Niederlagen der britischen Flotte, weil Spanien ihr vor dem Hafen auflauerte. Dann konnten wir aber alles zusammenziehen und die spanische Armada in einer zweiten Schlacht besiegen. Davon erholte sich die spanische Flotte nicht, zumal die englische Flotte kurz darauf Dreidecker bekam, die Spanien noch nicht erforscht hatte. Schweden startete eine mutige Invasion Spaniens durch Frankreich, musste aber schliesslich vor der Übermacht Spaniens weichen. Ich selbst habe dabei auch zwei Armeen verloren. Die erste, weil ich erst zu spät gemerkt habe, dass man nicht aus Navarra über Land in die Vizcaya ziehen konnte (obwohl ich das wohl eh verloren hätte), und dann, weil die Provinz Gibraltar so klein war, dass ich nicht rechtzeitig die Armee von den Schiffen dorthin ausladen konnte. Naja, Gibraltar ist dennoch englisch geworden, Schweden hat etwas in der Elfenbeinküste bekommen und die Reparationen. Am Ende beendete Grossbritannien als Vierter das Spiel. Reihenfolge (nach Punkten):
1. Osmanisches Reich
2. Spanien
3. Österreich
4. Grossbritannien
5. Polen

von Bushi » Di 29.09.2015, 22:56

Schweden hat dann doch nochmal einen erfolgreichen Krieg gegen Spanien geführt und seine Kolinien in Afrika erweitert. Schwedischer Stahl ist doch zu etwas zu gebrauchen.

Nach oben