
Da in Runde 2 nicht wirklich etwas passiert ist überspringen wir diese und begeben uns gleich zu Runde 3.
Vor Murmansk muß der Russe dem Druck unserer Gebirgsjäger immer weiter weichen,nun sind alle russischen Einheiten
in diesem unmittelbaren Gebiet in der Stadt und wir wären so kurz davor diese zu nehmen,doch vorerst sollten wir unsere Männer erholen lassen und
auf weitere Verbände warten die von Süden bereits auf dem Marsch sind.
Die Reste des Gegners befinden sich auch hier auf dem Rückzug,um ihnen diesen zu erschweren wurde durch einen gezielten Bombenangriff die Nördliche Brücke zerstört,
ebenso hoffen wir den Rückzug des Feindes dadurch zu verlangsamen,eventuell können wir ihn östlich überflügeln und den Rückweg verstellen.
Nachdem im Replay zu erkennen war das der Ivan seine Truppen aus Archangelsk nicht über die See nach Murmansk verschifft um die bedrohte Stadt zu unterstützen
sondern in einem Hafen (im Bild nicht zu sehen) entlang der Südlichen Eisenbahnline wieder an Land gehen lässt lassen wir vorsichtshalber ein Infanterieregiment an einem Engpass in Stellung gehen
um vor jedweder Überraschung sicher zu sein,denn irgenwie beschleicht es uns das der Gegner sich da durchmogeln möchte....obwohl das kein kluger Schachzug wäre...
Da wir in Runde 1 eine Option gezogen hatten um früher mit den Finnen in den Krieg eintreten zu können gelingt es vielen russischen Verbänden nicht mehr sich abzusetzen,
für die Räumung der vorhandenen Kessel jedoch können wir uns mehr als genug Zeit nehmen,denn bis zum Fall von Leningrad sind wir sowieso an bestimmte Grenzen gebunden die nicht überschritten werden dürfen.
Obwohl noch Teile von Riga im Besitz des Russen sind wurde die Stadt selbst schon eingenommen.
Es waren kaum bis garnicht kampfkräftige Einheiten anzutreffen,alles ist auf wilder Flucht.
Die Dvina wurde bereits von gepanzerten Truppen überschritten welche sich nächste Runde entfalten können.
Mit der endgültigen Einnahme der letzten Stadtteile ist in kürze zu rechnen.
Wilno wurde durch die russischen Streitkräfte fast zu gänze kampflos aufgegeben und Minsk sollte nächste Runde eingeschlossen werden können.
Laut unserer Aufklärung Fremde Heere Ost soll sich der Feind bereits hinter der Berezina zum Kampf stellen wollen,aber sicher ist dies noch keinesfalls.
Davon abgesehen wäre das vielleicht auch nicht unbedingt ratsam da die Wege für die russischen Truppen nach vorn noch weiter werden.
Starke Truppenteile stoßen bereits durch die Stalinlinie hindurch und streben in Richtung Zhitomir um dann auf Kiev einschwenken zu können.
Soll sich die Infanterie um die Festungswerke kümmern und einen guten Teil können dann auch Rumänische und Ungarische Truppen aushungern.
In den Runden 2 und 3 wurde wieder eine Reihe von russischen Divisionen zerschlagen.
6 Motorisierte,12 Panzer und 2 Infanteriedivisionen.